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Caso BQ 2200 Tischgrill

Caso BQ 2200 Tischgrill
Caso BQ 2200 Tischgrill

Werbung* | Caso Design

 

Heute möchte ich euch eine Möglichkeit aufzeigen, wie man selbst bei schlechten Wetter gemütlich grillen kann. Die Lösung nennt sich elektrischer Tischgrill. Um genauer zu sein, der Caso BQ 2200 Tischgrill.

Natürlich lässt sich der Grill auch ideal bei schönen Wetter nutzen. Nicht nur draussen, sondern auch drinnen. Oder wie wäre es beim Camping? Oder gemütlich auf dem Balkon? Mir fallen gleich ganz viele Orte ein, wo ich ihn in Zukunft ausprobieren werde. Doch am meisten denke ich an all die leckeren Speisen, die sich darauf zubereiten lassen. 

Sei es Gemüse oder Fleisch, Fisch. Pfannkuchen oder Crepés. Crepés und Pfannkuchen auf dem Grill?! Ja, das geht! Denn neben dem klassischen Grillrillen, gibt es bei dem Grill auch eine glatte Bratfläche.  

Caso BQ 2200 Tischgrill

Produktbeschreibung:

 

Caso BQ 2200 Tischgrill Robuste Grill- und Bratplatte aus Aluminiumdruckguss mit Antihaftbeschichtung
Caso BQ 2200 Tischgrill Leistung: 2200 W
Caso BQ 2200 Tischgrill Komfortables Grillen und Braten mit integriertem M-förmigen Heizelement – kein langes Vorheizen, sehr gleichmäßige Temperaturverteilung
Caso BQ 2200 Tischgrill 10 einstellbare Temperaturstufen
Caso BQ 2200 Tischgrill Low Fat-Grill – überschüssiges Fett wird separat in herausnehmbarem Auffangbehälter eingefangen
Caso BQ 2200 Tischgrill Einfache Reinigung – vollständig im Wasser zu reinigen (Temperatursteuerung abnehmbar)

 

technische Daten
Art.Nr. 2830
EAN 40 38437 02830 0
Farbe Schwarz
Maße (BxHxT mm) 600 x 95 x 290
Gewicht 2,86 kg
Leistung 2200 Watt
Spannung 220 - 240 V~ 50/60 Hz
Prüfzeichen GS

unverbindl. Preisempfehlung 54,90 €

 

erhältlich über Amazon und www.caso-germany-shop.de



Die ersten Grillversuche bei Regen:

Probiert haben wir verschiedene Arten von Würstchen; normale Bratwürstchen und Geflügelgriller. Und dazu gab es noch marinierte Paprika Schweinenackensteaks.  

 

erstes Fazit: 

Was besonders gut funktioniert hat waren die Steaks. Sie brutzelten sehr schnell und entwickelten ein schönes Grillmuster. Sie wurden schön gar, ohne trocken zu werden und deutlich fettärmer, als wenn man sie in der Pfanne zubereitet hätte. 

Die Würstchen dauerten etwas länger bis sie richtig heiß wurden. Und auch mit dem richtigen Bräunungsgrad, bedarf es wohl etwas Übung. 

Geschmeckt hat beides gut. 

Die Rauchentwicklung war recht wenig. Natürlich, je höher die Temperatur, desto größer die Rauchentwicklung. Mit Fenster auf Kipp, war es kein Problem. 

Das Überflüssige Fett ist schön in die Auffangschale abgeflossen. 

 

Zur Reinigung: Das Elektroelement kann man für die Reinigung abziehen. Die Reinigung an sich ging dank des mitgelieferten Spatel und der Antihaftbeschichtung sehr einfach. Nachdem das Gerät kalt war, ließ sich das meiste direkt abschieben. Vorallem die Aussparung bei dem Spatel für die Grillfläche war sehr hilfreich. Hinterher ließen sich die letzten Schlieren und Fettfilme mit ein bisschen Spüli und einem Spülschwamm leicht und einfach wegwischen. Ebenso kann man die Fettauffangschale leicht entnehmen und ausspülen. 

Es ging deutlich leichter, als ich es erwartet hattet. 

Zweiter Versuch draußen: 

Dieses Mal haben wir uns für Burger-Pattys und Hähnchen entschieden. Dazu geröstetes Körnerbrot mit Kräuterbutter und zwischendurch ein bisschen Gemüse. 

 

Die Hähnchenfilets waren super gegart. Sie waren richtig schön saftig und hatten ein schönes Grillmuster. Die Marinade mit einen Hauch Honig ist leicht karamellisiert, was super lecker war.

Das Burgerfleisch auf der Bratfläche hatte ebenfalls einen guten Garpunkt. Der Käse wurde kurz vor Ende draufgelegt, damit er ebenfalls weich wurde. Eben ein richtiger Cheeseburger.

An Gemüse hatten wir Paprika-Viertel mit der Hautseite nach unten gelegt. Die Haut wird dadurch angeröstet und wird dunkel. Ist sie fertig, lässt sich die Haut von der Paprika abziehen und man hat super leckeres Paprika-Fleisch übrig.  

Dazu gab es natürlich noch diverse Salate und Sossen. 

 

Allgemeines Fazit:

 

Was sich besonders gut eignet sind Fleisch/Fisch in Stücken, Steaks, Streifen. Burgerfleisch. 

Gemüse gelingt besonders gut, wenn es mit etwas Kräuteröl bestrichen wird. Dann nimmt es mehr Geschmack an und das Aroma brennt sich ein. 

 

Die Anwendung ist super einfach. Zusammenbauen brauch man nicht viel, lediglich das Heizelement einstecken und loslegen. Die Fettauffangschale ist eine sehr gute Lösung um fettsparend zu grillen und braten. 

 

Die Reinigung gelingt wie oben beschrieben sehr einfach und schnell. 

 

Für mich ist der Grill eine gelungene Ergänzung um Zeit- und Platzsparend sogar bei schlechten Wetter grillen zu können. Vorallem brauch man nicht an Kohle, Grillanzünder oder Gasflaschen denken. Strom hat man Zuhause ja immer parat. 

Mich erinnert der Grill sehr an eine Art Raclette. Er lässt sich gut auf den Tisch stellen und von mehreren Gleichzeitig nutzen. So kann man Gesellig in Ruhe grillen und genießen.